20. Mai 2012, 16:55 Uhr
Bochum/Rostock (dpa/lnw) – Absteiger FC Hansa Rostock hat den ersten Neuzugang für die kommende Drittliga-Saison verpflichtet. Denis Berger wechselt vom Fußball-Zweitligisten VfL Bochum an die Ostsee. Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014, wie Hansa am Sonntag mitteilte.
Das Ruhrgebiet rockt – Großer Festival
Essen – Sonne, Spaß und richtig fette Beats! Schon bald starten wir in den Sommer – und endlich auch wieder in die Festivalsaison!
Fans aus dem Ruhrgebiet haben´s besonders gut, denn musikmäßig geht hier unter freiem Himmel richtig was ab!
Ob Metal, Rock, Pop oder Schlager – BILD zeigt, wo wann was los ist:
✶ Blackfield Festival (Treffpunkt der dunklen Szene)
Wann? 23. – 24. Juni
Wo? Amphitheater, Gelsenkirchen
Wer? In Extremo, VNV Nation
Was kostet´s: 70,50 Euro
Extras: Zeltplatz vorhanden
✶ Oberhausen Olé (Mekka für Schlagerfreunde)
Wann? 23. Juni
Wo? Freigelände König-Pilsener-Arena, Oberhausen
Wer? Cascada, Michael Wendler
Was kostet´s? 14,50 Euro
✶ Dortmund Olé (12 Stunden Partymarathon)
Wann? 30. Juni
Wo? Westfalenpark in Dortmund
Wer? Michael Wendler, Matthias Reim
Was kostet´s? 14,50 Euro
✶ Serengeti Festival (für Fans von Rock und Pop)
Wann? 20. bis 22. Juli
Wo? Schloss Holte Stukenbrock am Safaripark
Wer? Deichkind, Jennifer Rostock
Was kostet´s? 69,90 Euro
Extras: Zeltplatz vorhanden
✶ Juicy Beats (Mekka für elektronische Beats)
Wann? 28. Juli
Wo? Westfalenpark, Dortmund
Wer? Casper, Nosliw
Was kostet´s? 27 Euro
✶ Area 4 (angesagte Bands in ländlicher Umgebung)
Wann? 17. bis 19. August
Wo? Flugplatz Borkenfelde, Lüdinghausen
Wer? Beatsteaks, The Subways
Was kostet´s? 107,25 Euro
Extras: Zeltplatz vorhanden
✶ Rock im Pott (große Stars in der Arena)
Wann? 25. August
Wo? Veltins-Arena in Gelsenkirchen
Wer? Red Hot Chili Peppers, Placebo
Was kostet´s? ab 72 Euro
Wer mehrere Tage unter freiem Himmel mit Musik, Party und reichlich Bier verbringen will, muss sorgfältig planen. BILD sagt, woran man beim Festivalbesuch denken muss:
• Wetterfestes Zelt und Kleidung: Nichts ist schlimmer als durchnässte Nächte.
• Essen und Getränke: Die Preise sind zum Teil gesalzen: Und Selbst-Gegrilltes schmeckt einfach immer besser.
• Kleingeld und Klopapier: Die Toilettennutzung kostet meistens Geld. Klopapier besser von Zuhause mitbringen, sicher ist sicher.
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Wer mehrere Tage unter freiem Himmel mit Musik, Party und reichlich Bier verbringen will, muss sorgfältig planen. BILD sagt, woran man beim Festivalbesuch denken muss:• Wetterfestes Zelt und Kleidung: Nichts ist schlimmer als durchnässte Nächte.• Essen und Getränke: Die Preise sind zum Teil gesalzen: Und Selbst-Gegrilltes schmeckt einfach immer besser.• Kleingeld und Klopapier: Die Toilettennutzung kostet meistens Geld. Klopapier besser von Zuhause mitbringen, sicher ist sicher.
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20. Mai 2012, 17:35 Uhr
Magdeburg/Köln (dpa/lnw) – Die Wasserballer der SGW Rhenania/Poseidon Köln stehen vorzeitig als erster Bundesligaabsteiger fest. Bei der SGW Union/SC Magdeburg verlor der Vorjahresaufsteiger am Sonntag beim 4:15 auch das dritte von maximal fünf Playoffspielen und muss in die 2. Liga zurück. Den zweiten Absteiger ermitteln der Duisburger SV 1898 und die SpVg Laatzen (Niedersachsen).
20. Mai 2012, 17:35 Uhr
Magdeburg/Köln (dpa/lnw) – Die Wasserballer der SGW Rhenania/Poseidon Köln stehen vorzeitig als erster Bundesligaabsteiger fest. Bei der SGW Union/SC Magdeburg verlor der Vorjahresaufsteiger am Sonntag beim 4:15 auch das dritte von maximal fünf Playoffspielen und muss in die 2. Liga zurück. Den zweiten Absteiger ermitteln der Duisburger SV 1898 und die SpVg Laatzen (Niedersachsen).
20. Mai 2012, 20:39 Uhr
Düsseldorf (dpa) – Starkregen und Hagel führten in Düsseldorf am Sonntagabend zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. «Innerhalb von 20 Minuten gingen 80 Schadensmeldungen ein», sagte ein Sprecher der Feuerwehr Düsseldorf auf dpa-Anfrage. In zahlreiche Keller und tiefergelegenen Wohnungen sei Wasser eingedrungen. Zwei Straßen hätten zeitweise unter Wasser gestanden, weil Hagelkörner den Abfluss verstopften. Betroffen waren mehrere Stadtteile im Düsseldorfer Norden. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen aber niemand.





























































































































































