Solis feiert gelungenes Comeback
Der kubanische Olympiasieger Odlanier Solis hat über ein Jahr nach seiner im Kampf gegen Weltmeister Vitali Klitschko erlittenen Knieverletzung ein gelungenes Comeback im Ring gefeiert.
Im texanischen Pharr setzte sich “La Sombra” am Samstag gegen den Deutsch-Kasachen Konstantin Airich mit 119:109, 119:109 und 118:110 nach Punkten durch und sicherte sich damit den Interkontinental-Titel der IBF.
“Für den ersten Kampf nach so langer Pause war das schon ganz in Ordnung”, sagte Solis.
Er zeigte sich froh: “Das Wichtigste ist, dass mein Knie der Belastung standgehalten hat und dass ich zeigen konnte, dass ich die volle Distanz gehen kann. Ich weiß, dass ich noch viel verbessern muss. Deswegen will ich jetzt wieder regelmäßig kämpfen, um mich für eine neue WM-Chance zu empfehlen.”
Am 19. März 2011 war der 32 Jahre alte Solis im WM-Kampf gegen Vitali Klitschko bereits in der ersten Runde K.o. gegangen und hatte sich damit den Unmut vieler Boxfans zugezogen.
Solis verletzte sich bei der Niederlage so schwer, dass er dreimal am Knie operiert werden musste.
Solis feiert gelungenes Comeback
Der kubanische Olympiasieger Odlanier Solis hat über ein Jahr nach seiner im Kampf gegen Weltmeister Vitali Klitschko erlittenen Knieverletzung ein gelungenes Comeback im Ring gefeiert.
Im texanischen Pharr setzte sich “La Sombra” am Samstag gegen den Deutsch-Kasachen Konstantin Airich mit 119:109, 119:109 und 118:110 nach Punkten durch und sicherte sich damit den Interkontinental-Titel der IBF.
“Für den ersten Kampf nach so langer Pause war das schon ganz in Ordnung”, sagte Solis.
Er zeigte sich froh: “Das Wichtigste ist, dass mein Knie der Belastung standgehalten hat und dass ich zeigen konnte, dass ich die volle Distanz gehen kann. Ich weiß, dass ich noch viel verbessern muss. Deswegen will ich jetzt wieder regelmäßig kämpfen, um mich für eine neue WM-Chance zu empfehlen.”
Am 19. März 2011 war der 32 Jahre alte Solis im WM-Kampf gegen Vitali Klitschko bereits in der ersten Runde K.o. gegangen und hatte sich damit den Unmut vieler Boxfans zugezogen.
Solis verletzte sich bei der Niederlage so schwer, dass er dreimal am Knie operiert werden musste.
Strohmaier verpasst Olympia-Ticket
Die deutschen Amateurinnen sind mit leeren Händen von den Weltmeisterschaften im chinesischen Qinhuangdao zurückgekehrt.
Als letzte deutsche Athletin schied Andrea Strohmaier (bis 75 kg) im Viertelfinale aus. Die Augsburgerin unterlag Anna Laurell (Schweden) nach Punkten mit 8:24.
“Ich hab mein Bestes gegeben. Leider hat es nicht gereicht, aber es geht weiter”, sagte eine enttäuschte Strohmaier. Zuvor waren bereits Azize Nimani (bis 51 kg), Elena Walendzik (54 kg), Maike Klüners (57 kg), Janina Bonorden (64 kg), Julia Irmen (60 kg) und Sarah Scheurich (81 kg) ausgeschieden.
Insgesamt stiegen 305 Teilnehmerinnen aus 70 Nationen in Qinhuangdao in den Ring. In drei Gewichtsklassen (bis 51 Kg, 60 Kg und 75 Kg) werden 36 Plätze für die Olympischen Spiele in London ausgeboxt.
Kentikian verliert Titel umstritten
Susi Kentikian hat ihre drei Weltmeistertitel im Fliegengewicht überraschend gegen die US-Amerikanerin Melissa McMorrow verloren.
Das Urteil der Kampfrichter in Frankfurt/Oder war allerdings umstritten. McMorrow, die nun die Titel der WBA, WBO und WIBF auf sich vereint, war zu Beginn überlegen. Dann jedoch dominierte die 24-jährige Kentikian.
Die “Killer Queen” hatte zuvor in 30 Kämpfen 29 Siege gefeiert, davon 16 durch K.o.. Sie hatte ihren Titel am 21. Oktober 2011 mit einem Sieg gegen Teeraporn Pannimit (Thailand) zum 15. Mal erfolgreich verteidigt.
Strohmaier darf auf Olympia hoffen
Andrea Strohmaier darf bei den Weltmeisterschaften der Frauen im chinesischen Qinhuangdao weiter auf Edelmetall und ein Ticket für die Olympischen Spiele in London (27. Juli bis 12. August) hoffen.
Die Augsburgerin gewann im Achtelfinale der Klasse bis 75 kg gegen die stärker eingeschätzte Japanerin Shizuyo Yamasaki durch technischen K.o. in der ersten Runde.
Dagegen kam für Azize Nimani in der Klasse bis 51 kg im Achtelfinale das Aus. Die Berlinerin unterlag der schnellen Chinesin und Top-Favoritin Cancan Ren nach Punkten mit 7:13.
Auch Elena Walendzik zog gegen Alexandra Kuleschowa (Russland) in der Klasse bis 54 kg im Achtelfinale mit 9:18 nach Punkten den Kürzeren.
Strohmaier trifft im Viertelfinale auf die Schwedin Anna Laurell. Bei einem Sieg könnte sie schon ihr Olympia-Ticket gebucht haben. Das hängt davon ab, wie viele Europäerinnen den Einzug in die Vorschlussrunde schaffen.
Maike Klüners (57 kg) und Janina Bonorden (64 kg), Julia Irmen (60 kg/Regensburg) und Sarah Scheurich (81 kg) waren zuvor bereits ausgeschieden.





























































































































































