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Fußball-Tradition siegt



Fußball-Tradition siegt


RB Leipzig will seit Jahren aufsteigen. Im Vorjahr vermasselt Chemnitz dem Retortenverein den Aufstieg. In dieser Saison spuckt wieder ein ostdeutscher Traditionsklub RB in die Aufstiegssuppe.

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Halle-Fans feiern gegen Pauli II. (Bild: Roland Hebestreit; http://roland-hebestreit.magix.net)

Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten!
Egal ob klein oder riesig, alt oder neu: Erst die richtige Atmosphäre …
… macht aus einem simplen Fußballstadion einen Vereinstempel, ein Freudenhaus der Fans, ein Kultstadion. N24.de stellt Sie Ihnen vor – Spielstätten wie das legendäre Anfield Stadium.
Der Inbegriff des Fußballstadions: Gänsehaut pur, von der 1. bis zur 90. Minute. Pausenlose Anfeuerung der heimischen “Reds” und der Fußballsong überhaupt “You’ll never walk alone” – da wird selbst Oma Kasulke zum Liverpool-, ähm Fußballfan.
Ein weiteres Stadion mit Kultcharakter steht ebenfalls auf der Insel. Das Old Trafford in Manchester. Mehr als 76.000 Fans passen auf die Ränge, die ausschließlich mit Sitzschalen bestückt sind. Bald sollen es 95.000 sein, damit auch …
… der Nachwuchs-”Red Devil” seinen Platz findet.
Das Arsenal Stadium in London ist eigentlich …
… nur als “Highbury” bekannt. Arsenal London spielte hier. Sein kleines Spielfeld (100×67 Meter) war eine Besonderheit. Es fasste 38.500 Zuschauer und verfügte nur über Sitzplätze. Als es zu klein für den …
… ständigen Champions-League-Teilnehmer Arsenal wurde, entstand das Emirates Stadium. Knapp 60.000 Fans passen rein, es ist nach Wembley und Old Trafford die drittgrößte Arena in England. Aber den Kultstatus des Highbury, dem Nick Hornby …
… mit “Fever Pitch” gewissermaßen ein Denkmal gesetzt hat, muss es sich erst erarbeiten. Arsene Wenger, Arsenal-Übertrainer, wird dabei helfen. Beim Bau des Emirates beteiligte er sich aber nicht. Das ist in Deutschland schon anders: …
… Da packen Fans, Trainer und Vorstand schon mal handwerklich mit an, wenn das Geld nicht so locker sitzt. Beispiel gefällig? 1. FC Union Berlin. Die Spielstätte der “Eisernen”, die “Alte Försterei”, 1920 eingeweiht, musste modernisiert …
… werden. Um Geld zu sparen, griffen rund 2.000 Unioner zu Maurerkelle und Schweißgerät und zauberten die “AF” zu einem …
… modernen Schmuckkästchen. Von den derzeit knapp 20.000 Plätzen sind etwa 17.500 zum Stehen gedacht. Das sorgt für die nötige Stimmung. Die komplette Überdachung sorgt dafür, dass die Fans im Trockenen stehen und sich voll und ganz …
… auf die Unterstützung ihres Teams konzentrieren können – und das in einem “wunderschönen, liebevoll sanierten Altbau in bester Lage”. Und niemals vergessen …
… “Eisern Union!”.
Union Berlin wird oft als “St. Pauli” des Ostens bezeichnet, eine Fanfreundschaft existiert auch. Kein Wunder bei der einzigartigen Stimmung am “Millerntor”.
Die “Stadion-Perle” fasst derzeit etwa 23.000 Zuschauer. Die Mischung macht’s: Da steht der Lude neben dem Beamten. Da sitzt die Rentnerin neben einem Türsteher und der Kiffer neben dem Großbürgerlichen aus gutem Haus. Aber spätestens wenn AC/DCs …
… “Hells Bells” erklingt und die Pauli-Mannschaft ins Stadion einläuft, vereint sie alle die kollegiale Gänsehaut. Bleibt nur zu hoffen, dass …
… das “neue” Millerntor – das Stadion wird seit 2006 erweitert – auch eine Stimmungskanone bleibt.
In Aachen müssen sich die lautstarken Fans der Alemannia gar an ein völlig neues Wohnzimmer gewöhnen. Der altbekannte Tivoli ist nicht mehr. Mit einem Sieg gegen Werder Bremen wurde er gewissermaßen zu Grabe getragen.
Eng, voll, nah am Spielfeld: Da werden die Fans zum wichtigen “12. Mann”. Unvergessen: Die “Streichholzparade” – wenn bei Abendspielen das Flutlicht kurz ausgeschaltet wurde und …
… angezündete Streichhölzer und Feuerzeug-Flammen die Fußballarena in ein Lichtermeer verwandelten. Tja, die Aachener Fans wissen, worauf es ankommt. Jetzt wird umgezogen – in …
… den “neuen” Tivoli. Seit Mitte 2008 entsteht die neue Heimstätte unweit des “alten” Tivoli und soll …
… mit Beginn der Saison 2009/2010 die neue Heimat von Alemannia Aachen werden. Für Groundhopper ein Muss!
Groundhopper sollten aber auch einen Abstecher nach Dortmund machen. Dort steht quasi der “Tempel des BVB-Kults”.
Früher Westfalenstadion, hört das größte Stadion Deutschlands, in dem etwas mehr als 80.000 Fans Platz haben, heute auf den Namen Signal-Iduna-Park. Aber was soll’s: Die “gelbe Wand”, eine Stehplatz-Tribüne mit 24.454 Plätzen, sucht in Europa …
… ihresgleichen. 24.454 Fans, die ununterbrochen ihre Mannschaft zum Sieg schreien wollen – vor allem wenn es gegen den Lieblingsggener Schalke 04 geht.
Da ist Stimmung in der Bude bei Deutschlands heißestem Derby. Dann lernen selbst …
… die Kleinsten: “Schalke schlagen is dat schönste uffe Welt!.
Die “Königsblauen” sehen das natürlich anders. Aber auch Schalke 04 besitzt ein echtes Schmuckstück für seine Heimspiele.
Die Arena “AufSchalke” ist allerdings kein reines Fußballstadion, sondern eine Mehrzweck-Arena. Da wird auch schon mal Biathlon betrieben oder geboxt. Die Stimmung in der knapp 61.000 Zuschauer fassenden “Turnhalle” (das Dach und der Rasen sind …
… fahrbar) kann sich dennoch problemlos mit der in Dortmund messen. Das mittlerweile “Veltins-Arena” heißende Stadion wurde 2001 nach knapp dreijähriger Bauzeit fertiggestellt und ersetzte damit …
… das Parkstadion als Heimspielort des FC Schalke 04. Die “Schaaalke, Schaaalke”-Rufe sind seitdem noch etwas lauter geworden.
Etwas kleiner, aber nichtsdestotrotz ein Kultstadion: Die Bielefelder Alm.
Zwar sind von 27.300 Plätzen knapp 20.000 Sitzplätze, der Stimmung tut das aber keinen Abbruch – vor allem wenn der Gegner VfL Bochum heißt, geht es in der …
… seit 2004 heißenden Schüco-Arena heiß her. Seit Mitte der 90er gibt es eine, mal mehr mal weniger gesunde, Rivalität. Die Bochumer indes …
… waren lange stolz, dass ihr Ruhrstadion einfach Ruhrstadion hieß. Mittlerweile firmiert es unter Rewirpower-Stadion, was der Stimmung in dem kleinen und kompakten, aber mit steilen Rängen versehenen Viereck keinen Abbruch tut. Wenn mal nichts …
… los sein sollte, steht der VfL wohl im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Aber sonst gilt: Abstiegskampf (oder Aufstiegskampf) und dazu am besten noch Flutlicht, garniert mit einer Currywurst und heimischem Bier und fertig ist der Kultstadion-Besuch!
Fußballkult direkt, ohne Schnickschnack, ohne Show? Ab ins Georg-Melches-Stadion an der Hafenstraße in Essen! Spielstätte des Viertligisten Rot-Weiss Essen. 18.500 Stehplätze bei einem 22.500er Fassungsvermögen hätten eine höhere Spielklasse verdient.
Borussia Mönchengladbach hatte lange Zeit den “Bökelberg”. Eine Institution. Mehr Tradition in der Bundesliga ging fast nicht: Deutsche Meisterschaften wurden hier gefeiert, ebenso wie die Frisur von Günther Netzer.
Aber auch für die Borussen-Fans hieß es irgendwann Abschied nehmen von ihrer guten Stube. Am 22. Mai 2004 fand das letzte Bundesligaspiel dort statt. Borussia besiegte dabei den TSV 1860 München mit 3:1. Das letzte Tor erzielte Arie van Lent.
Danach wurde das Bökelbergstadion abgerissen. Die “Fohlen” mussten umziehen und spielen heute im Borussia-Park. Das Stadion – 2004 eröffnet, Fassungsvermögen über 54.000 Zuschauer – bietet immerhin …
… mehr als 16.000 Stehplätze.
Was den Gladbachern ihr “Bökelberg” war den Frankfurtern ihr “Waldstadion”. Es war nicht perfekt, weil nicht ganz wasserdicht, aber man konnte dort Fußball leben und Stars wie Lajos Detari, Uwe Bein, Tony Yeboah oder Jay-Jay Okocha bewundern. Doch …
… dann kam die Fußball-WM 2006 und ein neues Stadion, eine Arena mit Dach sollte her. Heute heißt das Waldstadion …
… Commerzbank-Arena, hat …
… ein bewegliches Dach, und ist immer …
… noch nicht perfekt, will heißen wasserdicht. Beim Confed-Cup 2005 hielt das Dach den Regenmassen nicht ganz stand. Doch irgendwie sympathisch, oder? Eines hat sich auch mit der neuen Arena nicht geändert: Die Fans …
… der Eintracht sind die lautesten und einfallsreichsten der Liga, ihr Ruf ist weithin legendär. Das …
… weiß man auch auf dem “Bieberer Berg”, wo die Offenbacher Kickers spielen. Quasi das Schalke 04 von Eintracht Frankfurt. Das Stadion ist noch ein Stadion. Egal ob man sitzt oder steht: Man hat das Gefühl, die Tribünen vibrieren, wenn der OFC gewinnt.
Einst war der “Berg” für seine bengalischen Feuer berühmt. Die sind mittlerweile in allen deutschen Stadien verboten. Dennoch: Hier kann man Fußballtradition noch riechen und schmecken.
Kein Wunder, dass der damalige Fußball-Weltmeister Brasilien vor der WM 2006 sein einziges öffentliches Training im Stadion am Bieberer Berg hatte. Wer dabei war, wird’s nie vergessen!
Für das 1921 erbaute Stadion und für die Fans bleibt nur zu hoffen, dass der OFC auch bald wieder höher als in der 3. Liga spielt.
Hier schnürte Fritz Walter schon seine Töppen: Wer sich nach Kaiserslautern aufmacht, den Betzenberg hinauf zum Fritz-Walter-Stadion, weiß, was es heißt, …
… ein “Roter Teufel”, ein Lautern-Fan zu sein. Hier schlägt das “Herz der Pfalz”.
Kaiserslautern hat knapp 100.000 Einwohner. Da scheint ein Stadion mit 48.500 Plätzen etwas überdimensioniert, fast größenwahnsinnig. Aber in der Pfalz bedeutet Heimatverbundenheit eben noch etwas.
Selbst in der 2. Liga, in der der 1. FC Kaiserslautern derzeit spielt, kommen rund 34.000 Zuschauer im Schnitt – europaweit einzigartig.
Und wehe, wenn sie losgelassen!
In der Millionenstadt Hamburg darf das Stadion mit 57.000 Plätzen noch etwas größer ausfallen.
Wer in der obersten Reihe der Arena Platz nimmt, sollte ein Fernglas mitnehmen. Dann lassen sich hervorragend Taktik und Spielweisen der Teams analysieren.
Die Fans sind, ganz untypisch für Norddeutsche, gar nicht unterkühlt. 10.000 Stehplätze sorgen dafür, dass auf den Rängen die Lutzi abgeht. Ein Ausbau auf 61.000 Plätze beginnt zum Jahreswechsel. Fehlt eigentlich nur noch der FC St. Pauli als Gegner.
Das “Grünwalder Stadion”, eigentlich Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße, gehört zu 1860 München wie der Alkohol zum Stadionbier. Hier feierten die “Löwen” einst ihre Fußballfeste und immerhin eine Meisterschaft (1966).
Heute spielt nur noch die 2. Mannschaft der “Löwen” an der Grünwalder Straße.
Die analoge Anzeigetafel erinnert an die guten alten Zeiten.
Kein Wunder, dass die Fans ihrem “Sechz’ger-Stadion” nachtrauern. Heutzutage …
… müssen sich die “Blauen” mit den ungeliebten “Roten”, dem FC Bayern München, ein Stadion teilen. Wobei Stadion eigentlich der falsche Ausdruck ist: Die Allianz-Arena ist zwar riesig (69.901 Plätze machen sie zur Nr. 3 in Deutschland), Stimmung …
… kommt in dem “Schlauchboot” oder “Autoreifen” genannten Rund aber nur auf, wenn die “Großkopferten” Bayern gegen noch “Großkopfertere” spielen, wie den AC Mailand, Manchester United oder den FC Barcelona.
Kein Wunder, dass Ex-Manager Uli Hoeneß etwas neidisch nach Barcelona schaut.
Dort steht das Camp Nou, Heimstätte des aktuellen Champions-League-Siegers. Das Stadion gilt als eines der stimmungsvollsten Europas. Mit einstmals 120.000 Zuschauern und derzeit knapp 98.000 ist es das größte Stadion Europas und schon allein …
… deshalb Kult. Nach einem Umbau durch den Stararchitekten Norman Foster sollen weitere 10.000 Plätze hinzukommen.
Bleibt nur noch das Maracana-Stadion in Rio de Janeiro. Zur Fußball-WM 1950 gebaut, sollen damals 200.000 Menschen das Gruppenspel Brasilien-Uruguay gesehen haben. Heute fasst es 96.000 Zuschauer und ist WM-Stadion 2014.
Dafür wird es mondernisiert und bleibt zwei Jahre für den regulären Spielbetrieb geschlossen. Eine bittere Pille für Groundhopper.
Fußball-Fan sein, ist eine Herzensangelegenheit. Klubbesitzer sein, ist purer Luxus. Und immer mehr …
… Milliardäre leisten ihn sich. Jüngstes Beispiel: Real Madrids neuer Klubpräsident Florentino Perez. Der Spanier will die “Königlichen” zu den “Neo-Galaktischen” machen – in Anlehnung an die Ära mit Fußballikonen wie Zidane, Figo und Beckham. Dafür …
… will Perez 300 Millionen Euro in die Hand nehmen. Nach Kaka (r.) für 65 Millionen Euro soll auch Cristiano Ronaldo kommen. Für mehr als 90 Millionen Euro lässt ManU den Portugiesen ziehen. Ole Perez! Die N24.de-Rangliste der “Soccer Billionaires”:
Rang zehn geht an Philip Anschutz. In den Medien meidet er Auftritte und lässt eher seine Teams sprechen. Laut “Forbes” beläuft sich sein Vermögen auf acht Milliarden Dollar. “Seine” Fußballteams sind …
… L.A. Galaxy um den englischen Superstar David Beckham, Houston Dynamo und Hammarby IF, schwedischer Erstligist. In Deutschland ist Anschutz vor allem als Erbauer der …
… O2-Arena in Berlin bekannt. Dort spielen seine …
… “Eisbären”, Deutschlands …
… vierfacher Eishockey-Champion, auch Titelträger 2009.
Platz neun schafft Dietmar Hopp. Der SAP-Gründer, geschätzte 8,5 Milliarden Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) schwer, engagiert sich in seiner Heimatregion Rhein-Neckar und unterstützt dort die Sport- und Jugendarbeit. Sein bekanntestes Ziehkind …
… heißt TSG Hoffenheim. Dort soll er in den vergangenen Jahren rund 170 Millionen Euro investiert haben. Herausgekommen ist bisher ein neues Stadion und der Titel des Herbstmeisters – und das Maskottchen “Hoffe”.
Sportlich noch weit vor Hoffenheim rangiert Arsenal London, unter anderem mehrfacher englischer Meister und Pokalsieger. Mit dem Buch “Fever Pitch” und dem gleichnamigen Film wurde den “Gunners” ein Denkmal gesetzt. Auch …
… dank des Geldes von Alisher Usmanov. Der Milliardär (geschätztes Vermögen 9,3 Milliarden Dollar) ist derzeit größter Aktionär des Klubs.
Platz sieben geht an Silvio Berlusconi. Der italienische Medienmogul und Ministerpräsident, dessen Vermögen bei 9,4 Milliarden Dollar liegen soll, ist seit 1986 “Presidente” des …
… AC Mailand. Seinen Millionen ist so mancher Titel zu verdanken, seinen Gehältern so mancher Stareinkauf – wie Brasiliens Superstar Ronaldinho (l.). Berlusconis neueste Eroberung …
… hat mit “Milan” aber nichts zu tun. Noemi, blutjung und wohl seit längerem mit Berlusconi “befreundet”.
Hätten sie die Herren auf dem Bild erkannt? Links: Paul Allen, rechts: Bill Gates. Microsoft-Gründer. Allen ist auch Fußball-Fan, in den USA Soccer genannt. Sein Team …
… sind die Seattle Sounders. Allen sitzt auf etwa 16 Milliarden Dollar.
Francois Pinault belegt Rang fünf. Sein Vermögen beträgt geschätzte 16,9 Milliarden Dollar. Es stammt zum Großteil aus den Gewinnen des Luxuskonzerns PPR, zu dem auch der Sportartikler Puma gehört. Seine Leidenschaft heißt aber …
… Stade Rennes.
Amancio Ortega macht auch in Mode und Luxus: Sein Firmenimperium nennt sich Inditex, dazu gehört beispielsweise die Kette …
… Zara und die floriert. Ortegas Vermögen beläuft sich derzeit auf 20,2 Milliarden Dollar. Der Spanier versucht seit Jahren …
… Deportivo La Coruna erfolgreich zu machen.
Lakshmi Mittal ist Inder und macht in Stahl (ArcelorMittal). 20,5 Milliarden Dollar beträgt laut “Forbes” sein Vermögen. Eigentümer ist er von den …
… Queen’s Paar Rangers – neben Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Renault-Teamchef Flavio Briatore. Kein Wunder, dass die Fans schon ein wenig größenwahnsinnig erscheinen.
Auch bei Chelsea hat man (noch) keine Geldsorgen. Der Grund heißt …
… Roman Abramowitsch. Der Milliardär sitzt auf geschätzten 23,5 Milliarden Dollar, trotz Scheidung. Damit kann sich der Russe auch noch einen …
… Hubschrauber samt …
… Jacht dazu leisten – und das Gehalt für den derzeit wohl besten …
… deutschen Fußballspieler Michael Ballack. “You can’t mess with the Blues.” Lediglich …
… Oleg Deripaska (im Bild rechts mit Russlands Präsident Medwedew) hat unter den Fußballfans dieser Welt noch mehr Kohle (geschätzte 28 Milliarden Dollar). Die steckt er vorzugsweise in den (noch) nicht so erfolgreichen russischen Klub Kuban Krasnodar.

//

Die zweite Mannschaft des deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund und der Hallesche FC haben beim Regionalliga-Saisonfinale den Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht. Die Borussen verteidigten in der Staffel West dank eines 5:3 (3:1)-Auswärtssieges beim Wuppertaler SV ihren Ein-Punkte-Vorsprung vor den Sportfreunden Lotte. Dem Verfolger nutzte auch der 2:1 (0:0)-Heimsieg gegen den SC Wiedenbrück 2000 nichts mehr.

In der Nord-Staffel reichte Halle gegen RB Leipzig ein 0:0, um nach zwanzigjähriger Abstinenz wieder in den bezahlten Fußball zurückzukehren. Zudem spielte den Saalestädtern Verfolger Holstein Kiel in die Karten. Denn der einzig noch verbliebene Rivale, mit einem Punkt Rückstand auf den HFC in den entscheidenden 34. Spieltag gegangen, verlor beim VfL Wolfsburg II mit 1:4 (0:3). Damit hat Halle in den Endabrechnung zwei Punkte Vorsprung auf die Norddeutschen.

In der Süd-Staffel standen die Stuttgarter Kickers bereits vor dem letzten Spieltag (2:0 gegen Bayern München II) als Aufsteiger fest.

(dpa, N24)

19.05.2012 16:47 Uhr

Bayern gets the “Blues”

Drogba schießt Chelsea zum CL-Titel

Warten, hoffen, bangen

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Warten, hoffen, bangen – Fortuna



Warten, hoffen, bangen


Am Montag wird das DFB-Sportgericht über das Skandalspiel von Düsseldorf urteilen. Es könnte nur der Anfang einer weiteren Nachspielzeit am Grünen Tisch sein.

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Polizei, Bengalos, Schläge: Das Relegationsspiel Fortuna gegen Hertha bleibt noch lange in Erinnerung.

Video: Chaos-Spiel – DFB-Sportgericht verhandelt über Hertha-Protest
Dass der Kampf um die Bundesliga zwischen Abstiegskandidat Hertha BSC und Aufstiegsaspirant Fortuna Düsseldorf heiß werden würde, war allen … (Getty)
… Experten im Vorfeld der Begegnung klar. Aber dass die Fans diesen Kampf auf ihre ganz eigene Weise interpretierten, damit hätte beim Relegations-Rückspiel … (Getty)
… im Düsseldorfer Esprit-Stadion wohl niemand gerechnet. Chaotische Szenen, bengalische Feuer, eine 20-minütige Unterbrechung und jubelnde … (Getty)
… Fans auf dem Rasen legten einen Schatten über den Aufstieg der Rheinländer. Beim Stand von 2:2 stand die Partie in der Nachspielzeit … (Getty)
… am Rande des Abbruchs, ehe sie doch noch zu Ende gespielt werden konnte. Bereits vor dem Abpfiff liefen zahlreiche Düsseldorfer Fans auf … (Getty)
… auf den Rasen. Ordner, Polizisten und auch Düsseldorfer Spieler versuchten vehement, die Fans zur Rückkehr … (Getty)
… auf die Tribünen zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt waren fünf der offiziell siebenminütigen Nachspielzeit absolviert. Zuvor waren aus beiden … (dpa)
… Fan-Lagern Feuerwerkskörper und bengalische Feuer auf das Spielfeld geworfen worden. Bei diesen Bildern fragt sich der Zuschauer: Wird es zur … (Getty)
… Normalität, bei wichtigen Spielen das Interieur der Fußballstadien zu zerstören? Schon beim Relegationsspiel zur 2. Bundesliga kam es zwischen Fangruppen aus … (Getty)
… Regensburg und Karlsruhe zu tumultartigen Szenen auf dem Rasen. Der Deutschen Fussballliga (DFL) bleibt in jedem Fall nichts anderes übrig, als drakonische … (dpa)
… Strafen nicht nur gegen die Heimvereine, sondern auch gegen die Auswärtsteams zu verhängen. Dabei ist sich Hertha BSC keiner Schuld bewusst. Die Berliner … (Getty)
… erwägen, gegen die Wertung der Begegnung Protest einzulegen. Dabei waren die eigenen Fans die Initialzünder der Tumulte. Nach dem … (dpa)
… 2:1-Führungstreffer durch Düsseldorfs Jovanovic sahen die 51.000 Zuschauer in dem ausverkauften Stadion reihenweise Feuerwerkskörper aus dem Berliner Fanblock … (Getty)
… auf den Rasen fliegen. Zuvor schürte Anis Ben-Hatira die Hoffnungen der Berliner, als er in der 22. Minute nach wunderschönem Kopfball den Ausgleich erzielte. Das erste … (Getty)
… Tor des Abends erzielte Maximilian Beister mit einem fulminanten Fernschuss bereits nach 30 Sekunden. Hertha BSC steigt damit zum … (Getty)
… sechsten Mal ab. König Otto ist mit seiner Mission Klassenerhalt gescheitert. Düsseldorf hingegen feiert nach … (Getty)
… 15 Jahren die Rückkehr in das Fußball-Oberhaus. Die Bundesliga freut sich auf die verrückten Fans der Fortuna – und Edelfan Campino. (dpa)

//

Für Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC ist es das längste Wochenende der Vereinsgeschichte, für den deutschen Fußball eine einmalige Hängepartie. Nachdem das DFB-Sportgericht die Urteilsverkündung im Relegations-Skandalspiel von Düsseldorf auf Montag (15.00 Uhr) verschoben hat, üben sich beide Parteien in Zweckoptimismus. “Ich denke, der Einspruch von Hertha BSC war unbegründet”, sagte Fortuna-Rechtsanwalt Horst Kletke. Berlins Präsident Werner Gegenbauer meinte: “Wir werden jetzt optimistisch der Entscheidung harren.”

Nach der sechseinhalbstündigen Verhandlung in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main räumten alle Beteiligten sichtlich geschafft den Saal. “Wir wollen die Sache nicht übers Knie brechen”, sagte der Vorsitzende Richter Hans E. Lorenz, bevor er sich auf den Weg zum letzten Flieger nach München machte. Der 60-Jährige betonte aber ausdrücklich, dass man den Prozessverlauf trotz des “ungeheuren Zeitdrucks” nicht von Flugplänen abhängig mache.

Während die anderen Erst- und Zweitliga-Profis längst im Urlaub sind und die heiße Transferphase ansteht, sitzen Hertha und Fortuna möglicherweise noch länger im Wartesaal zur neuen Saison. Denn mit dem Urteilsspruch am Montag ist die juristische Aufarbeitung des Relegationsrückspiels (2:2) vom vergangenen Dienstag noch nicht beendet. Beide Clubs können vor das DFB-Bundesgericht ziehen, das dann ebenfalls noch nächste Woche tagen soll. Zudem stehen noch die Verfahren gegen die beiden Clubs wegen der Zuschauerausschreitungen an und gegen die Hertha-Profis Lewan Kobiaschwili, Thomas Kraft, Christian Lell und Andre Mijatovic sowie den Düsseldorfer Spieler Andreas Lambertz.

Anton Nachreiner, Vorsitzender des Kontrollausschusses, plädierte dafür, den Einspruch der Berliner gegen die Spielwertung zurückzuweisen. Schiedsrichter Wolfgang Stark hatte die Nachspielzeit für 21 Minuten unterbrechen müssen, weil Tausende von Fortuna-Fans den Platz gestürmt hatten. Hertha versuchte mit aller Macht zu beweisen, dass die restlichen 1:33 Minuten unter irregulären Bedingungen stattfanden und die Spieler schlichtweg Angst hatten. In seinem leidenschaftlichen Schlussplädoyer forderte Anwalt Christoph Schickhardt das Gericht dazu auf, “den DFB vor Verrohung, Gewalt und Anarchie zu schützen”.

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Selbst wenn der Hauptstadtclub ein Wiederholungsspiel (unter Ausschluss der Öffentlichkeit?) bekäme – was DFB-intern als unwahrscheinlich gilt – kann er sich nicht als Gewinner fühlen. Denn was in den Katakomben des Stadions nach diesem schlagzeilenträchtigen Spiel ablief, schilderte WM-Referee Stark auf eindrückliche Weise und dürfte den Berlinern noch deftige Strafen einbringen: Hertha-Spieler hätten ihn in massiver Weise bedrängt und beleidigt, Kobiaschwili habe ihn sogar geschlagen. Bei Tätlichkeiten gegen Schiedsrichter sind Sperren von sechs Monaten bis zwei Jahren vorgesehen, in leichteren Fällen von mindestens acht Wochen. Der 34-jährige Georgier hat sich dazu bisher nicht geäußert, Stark stellte auch Strafanzeige.

Die verbalen Scharmützel sind erst einmal ausgesetzt: Beide Vereine halten sich vor dem Urteilsspruch zurück, damit das Gericht nicht den Eindruck gewinnt, es werde über die Öffentlichkeit Druck gemacht. Hertha-Manager Michael Preetz sagte nach der Verhandlung gar nichts, Clubchef Gegenbauer (“Wir sollten nicht in Einzelheiten gehen und alle gemeinsam abwarten”) äußerte sich nur diplomatisch und wollte auch nicht Starks Vorwürfe gegen seine Spieler kommentieren: “Das ist das zweite Thema, jetzt machen wir erstmal das erste Thema.” In der Nachspielzeit von Düsseldorf, so Fortuna-Rechtsbeistand Kletke, sei niemand behindert worden: “Die Zeugen, die Hertha hier hatte, haben solche Ängste nicht bekundet.”

Während die Berliner am Freitag trainierten, waren die Düsseldorfer Spieler nur auf dem abgesperrten Trainingsgelände zusammengerufen worden, um sie über den Stand der Verhandlung und die geplante Saisonabschlussreise nach Mallorca zu informieren.

Inzwischen hat der Club die von diesem Sonntag an terminierte fünftägige Tour nach Informationen der “Rheinischen Post” abgesagt. Dies sei “dem Respekt vor dem DFB-Sportgericht geschuldet”, berichtete die Internetseite unter Berufung auf den Verein. Stattdessen sollten die Fortuna-Profis das Training wieder aufnehmen. Der Verein wollte die Absage auf Nachfrage der Nachrichtenagentur dpa am Samstag zunächst allerdings nicht bestätigen.

Zu den aktuellen Ereignissen schwiegen Trainer, Manager und Spieler eisern. “Wir dürfen nichts sagen. Anweisung vom Verein”, erklärte Fortuna-Stürmer Ranisav Jovanovic. Finanzvorstand Paul Jäger, der den rheinischen Club bei der DFB-Verhandlung vertrat, meinte zu den Vorwürfen von Stark gegen Hertha-Spieler: “Ich kann für meinen Verein ausschließen, dass wir in ähnlicher Situation wie Hertha einen Einspruch durchziehen würden.” Er würde sich für das, was dem Schiedsrichter passiert sei, “schämen und mich entschuldigen”.

(dpa, N24)

19.05.2012 17:28 Uhr

Bayern gets the “Blues”

Drogba schießt Chelsea zum CL-Titel

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Fußball-Tradition siegt



Fußball-Tradition siegt


RB Leipzig will seit Jahren aufsteigen. Im Vorjahr vermasselt Chemnitz dem Retortenverein den Aufstieg. In dieser Saison spuckt wieder ein ostdeutscher Traditionsklub RB in die Aufstiegssuppe.

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Halle-Fans feiern gegen Pauli II. (Bild: Roland Hebestreit; http://roland-hebestreit.magix.net)

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Egal ob klein oder riesig, alt oder neu: Erst die richtige Atmosphäre …
… macht aus einem simplen Fußballstadion einen Vereinstempel, ein Freudenhaus der Fans, ein Kultstadion. N24.de stellt Sie Ihnen vor – Spielstätten wie das legendäre Anfield Stadium.
Der Inbegriff des Fußballstadions: Gänsehaut pur, von der 1. bis zur 90. Minute. Pausenlose Anfeuerung der heimischen “Reds” und der Fußballsong überhaupt “You’ll never walk alone” – da wird selbst Oma Kasulke zum Liverpool-, ähm Fußballfan.
Ein weiteres Stadion mit Kultcharakter steht ebenfalls auf der Insel. Das Old Trafford in Manchester. Mehr als 76.000 Fans passen auf die Ränge, die ausschließlich mit Sitzschalen bestückt sind. Bald sollen es 95.000 sein, damit auch …
… der Nachwuchs-”Red Devil” seinen Platz findet.
Das Arsenal Stadium in London ist eigentlich …
… nur als “Highbury” bekannt. Arsenal London spielte hier. Sein kleines Spielfeld (100×67 Meter) war eine Besonderheit. Es fasste 38.500 Zuschauer und verfügte nur über Sitzplätze. Als es zu klein für den …
… ständigen Champions-League-Teilnehmer Arsenal wurde, entstand das Emirates Stadium. Knapp 60.000 Fans passen rein, es ist nach Wembley und Old Trafford die drittgrößte Arena in England. Aber den Kultstatus des Highbury, dem Nick Hornby …
… mit “Fever Pitch” gewissermaßen ein Denkmal gesetzt hat, muss es sich erst erarbeiten. Arsene Wenger, Arsenal-Übertrainer, wird dabei helfen. Beim Bau des Emirates beteiligte er sich aber nicht. Das ist in Deutschland schon anders: …
… Da packen Fans, Trainer und Vorstand schon mal handwerklich mit an, wenn das Geld nicht so locker sitzt. Beispiel gefällig? 1. FC Union Berlin. Die Spielstätte der “Eisernen”, die “Alte Försterei”, 1920 eingeweiht, musste modernisiert …
… werden. Um Geld zu sparen, griffen rund 2.000 Unioner zu Maurerkelle und Schweißgerät und zauberten die “AF” zu einem …
… modernen Schmuckkästchen. Von den derzeit knapp 20.000 Plätzen sind etwa 17.500 zum Stehen gedacht. Das sorgt für die nötige Stimmung. Die komplette Überdachung sorgt dafür, dass die Fans im Trockenen stehen und sich voll und ganz …
… auf die Unterstützung ihres Teams konzentrieren können – und das in einem “wunderschönen, liebevoll sanierten Altbau in bester Lage”. Und niemals vergessen …
… “Eisern Union!”.
Union Berlin wird oft als “St. Pauli” des Ostens bezeichnet, eine Fanfreundschaft existiert auch. Kein Wunder bei der einzigartigen Stimmung am “Millerntor”.
Die “Stadion-Perle” fasst derzeit etwa 23.000 Zuschauer. Die Mischung macht’s: Da steht der Lude neben dem Beamten. Da sitzt die Rentnerin neben einem Türsteher und der Kiffer neben dem Großbürgerlichen aus gutem Haus. Aber spätestens wenn AC/DCs …
… “Hells Bells” erklingt und die Pauli-Mannschaft ins Stadion einläuft, vereint sie alle die kollegiale Gänsehaut. Bleibt nur zu hoffen, dass …
… das “neue” Millerntor – das Stadion wird seit 2006 erweitert – auch eine Stimmungskanone bleibt.
In Aachen müssen sich die lautstarken Fans der Alemannia gar an ein völlig neues Wohnzimmer gewöhnen. Der altbekannte Tivoli ist nicht mehr. Mit einem Sieg gegen Werder Bremen wurde er gewissermaßen zu Grabe getragen.
Eng, voll, nah am Spielfeld: Da werden die Fans zum wichtigen “12. Mann”. Unvergessen: Die “Streichholzparade” – wenn bei Abendspielen das Flutlicht kurz ausgeschaltet wurde und …
… angezündete Streichhölzer und Feuerzeug-Flammen die Fußballarena in ein Lichtermeer verwandelten. Tja, die Aachener Fans wissen, worauf es ankommt. Jetzt wird umgezogen – in …
… den “neuen” Tivoli. Seit Mitte 2008 entsteht die neue Heimstätte unweit des “alten” Tivoli und soll …
… mit Beginn der Saison 2009/2010 die neue Heimat von Alemannia Aachen werden. Für Groundhopper ein Muss!
Groundhopper sollten aber auch einen Abstecher nach Dortmund machen. Dort steht quasi der “Tempel des BVB-Kults”.
Früher Westfalenstadion, hört das größte Stadion Deutschlands, in dem etwas mehr als 80.000 Fans Platz haben, heute auf den Namen Signal-Iduna-Park. Aber was soll’s: Die “gelbe Wand”, eine Stehplatz-Tribüne mit 24.454 Plätzen, sucht in Europa …
… ihresgleichen. 24.454 Fans, die ununterbrochen ihre Mannschaft zum Sieg schreien wollen – vor allem wenn es gegen den Lieblingsggener Schalke 04 geht.
Da ist Stimmung in der Bude bei Deutschlands heißestem Derby. Dann lernen selbst …
… die Kleinsten: “Schalke schlagen is dat schönste uffe Welt!.
Die “Königsblauen” sehen das natürlich anders. Aber auch Schalke 04 besitzt ein echtes Schmuckstück für seine Heimspiele.
Die Arena “AufSchalke” ist allerdings kein reines Fußballstadion, sondern eine Mehrzweck-Arena. Da wird auch schon mal Biathlon betrieben oder geboxt. Die Stimmung in der knapp 61.000 Zuschauer fassenden “Turnhalle” (das Dach und der Rasen sind …
… fahrbar) kann sich dennoch problemlos mit der in Dortmund messen. Das mittlerweile “Veltins-Arena” heißende Stadion wurde 2001 nach knapp dreijähriger Bauzeit fertiggestellt und ersetzte damit …
… das Parkstadion als Heimspielort des FC Schalke 04. Die “Schaaalke, Schaaalke”-Rufe sind seitdem noch etwas lauter geworden.
Etwas kleiner, aber nichtsdestotrotz ein Kultstadion: Die Bielefelder Alm.
Zwar sind von 27.300 Plätzen knapp 20.000 Sitzplätze, der Stimmung tut das aber keinen Abbruch – vor allem wenn der Gegner VfL Bochum heißt, geht es in der …
… seit 2004 heißenden Schüco-Arena heiß her. Seit Mitte der 90er gibt es eine, mal mehr mal weniger gesunde, Rivalität. Die Bochumer indes …
… waren lange stolz, dass ihr Ruhrstadion einfach Ruhrstadion hieß. Mittlerweile firmiert es unter Rewirpower-Stadion, was der Stimmung in dem kleinen und kompakten, aber mit steilen Rängen versehenen Viereck keinen Abbruch tut. Wenn mal nichts …
… los sein sollte, steht der VfL wohl im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Aber sonst gilt: Abstiegskampf (oder Aufstiegskampf) und dazu am besten noch Flutlicht, garniert mit einer Currywurst und heimischem Bier und fertig ist der Kultstadion-Besuch!
Fußballkult direkt, ohne Schnickschnack, ohne Show? Ab ins Georg-Melches-Stadion an der Hafenstraße in Essen! Spielstätte des Viertligisten Rot-Weiss Essen. 18.500 Stehplätze bei einem 22.500er Fassungsvermögen hätten eine höhere Spielklasse verdient.
Borussia Mönchengladbach hatte lange Zeit den “Bökelberg”. Eine Institution. Mehr Tradition in der Bundesliga ging fast nicht: Deutsche Meisterschaften wurden hier gefeiert, ebenso wie die Frisur von Günther Netzer.
Aber auch für die Borussen-Fans hieß es irgendwann Abschied nehmen von ihrer guten Stube. Am 22. Mai 2004 fand das letzte Bundesligaspiel dort statt. Borussia besiegte dabei den TSV 1860 München mit 3:1. Das letzte Tor erzielte Arie van Lent.
Danach wurde das Bökelbergstadion abgerissen. Die “Fohlen” mussten umziehen und spielen heute im Borussia-Park. Das Stadion – 2004 eröffnet, Fassungsvermögen über 54.000 Zuschauer – bietet immerhin …
… mehr als 16.000 Stehplätze.
Was den Gladbachern ihr “Bökelberg” war den Frankfurtern ihr “Waldstadion”. Es war nicht perfekt, weil nicht ganz wasserdicht, aber man konnte dort Fußball leben und Stars wie Lajos Detari, Uwe Bein, Tony Yeboah oder Jay-Jay Okocha bewundern. Doch …
… dann kam die Fußball-WM 2006 und ein neues Stadion, eine Arena mit Dach sollte her. Heute heißt das Waldstadion …
… Commerzbank-Arena, hat …
… ein bewegliches Dach, und ist immer …
… noch nicht perfekt, will heißen wasserdicht. Beim Confed-Cup 2005 hielt das Dach den Regenmassen nicht ganz stand. Doch irgendwie sympathisch, oder? Eines hat sich auch mit der neuen Arena nicht geändert: Die Fans …
… der Eintracht sind die lautesten und einfallsreichsten der Liga, ihr Ruf ist weithin legendär. Das …
… weiß man auch auf dem “Bieberer Berg”, wo die Offenbacher Kickers spielen. Quasi das Schalke 04 von Eintracht Frankfurt. Das Stadion ist noch ein Stadion. Egal ob man sitzt oder steht: Man hat das Gefühl, die Tribünen vibrieren, wenn der OFC gewinnt.
Einst war der “Berg” für seine bengalischen Feuer berühmt. Die sind mittlerweile in allen deutschen Stadien verboten. Dennoch: Hier kann man Fußballtradition noch riechen und schmecken.
Kein Wunder, dass der damalige Fußball-Weltmeister Brasilien vor der WM 2006 sein einziges öffentliches Training im Stadion am Bieberer Berg hatte. Wer dabei war, wird’s nie vergessen!
Für das 1921 erbaute Stadion und für die Fans bleibt nur zu hoffen, dass der OFC auch bald wieder höher als in der 3. Liga spielt.
Hier schnürte Fritz Walter schon seine Töppen: Wer sich nach Kaiserslautern aufmacht, den Betzenberg hinauf zum Fritz-Walter-Stadion, weiß, was es heißt, …
… ein “Roter Teufel”, ein Lautern-Fan zu sein. Hier schlägt das “Herz der Pfalz”.
Kaiserslautern hat knapp 100.000 Einwohner. Da scheint ein Stadion mit 48.500 Plätzen etwas überdimensioniert, fast größenwahnsinnig. Aber in der Pfalz bedeutet Heimatverbundenheit eben noch etwas.
Selbst in der 2. Liga, in der der 1. FC Kaiserslautern derzeit spielt, kommen rund 34.000 Zuschauer im Schnitt – europaweit einzigartig.
Und wehe, wenn sie losgelassen!
In der Millionenstadt Hamburg darf das Stadion mit 57.000 Plätzen noch etwas größer ausfallen.
Wer in der obersten Reihe der Arena Platz nimmt, sollte ein Fernglas mitnehmen. Dann lassen sich hervorragend Taktik und Spielweisen der Teams analysieren.
Die Fans sind, ganz untypisch für Norddeutsche, gar nicht unterkühlt. 10.000 Stehplätze sorgen dafür, dass auf den Rängen die Lutzi abgeht. Ein Ausbau auf 61.000 Plätze beginnt zum Jahreswechsel. Fehlt eigentlich nur noch der FC St. Pauli als Gegner.
Das “Grünwalder Stadion”, eigentlich Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße, gehört zu 1860 München wie der Alkohol zum Stadionbier. Hier feierten die “Löwen” einst ihre Fußballfeste und immerhin eine Meisterschaft (1966).
Heute spielt nur noch die 2. Mannschaft der “Löwen” an der Grünwalder Straße.
Die analoge Anzeigetafel erinnert an die guten alten Zeiten.
Kein Wunder, dass die Fans ihrem “Sechz’ger-Stadion” nachtrauern. Heutzutage …
… müssen sich die “Blauen” mit den ungeliebten “Roten”, dem FC Bayern München, ein Stadion teilen. Wobei Stadion eigentlich der falsche Ausdruck ist: Die Allianz-Arena ist zwar riesig (69.901 Plätze machen sie zur Nr. 3 in Deutschland), Stimmung …
… kommt in dem “Schlauchboot” oder “Autoreifen” genannten Rund aber nur auf, wenn die “Großkopferten” Bayern gegen noch “Großkopfertere” spielen, wie den AC Mailand, Manchester United oder den FC Barcelona.
Kein Wunder, dass Ex-Manager Uli Hoeneß etwas neidisch nach Barcelona schaut.
Dort steht das Camp Nou, Heimstätte des aktuellen Champions-League-Siegers. Das Stadion gilt als eines der stimmungsvollsten Europas. Mit einstmals 120.000 Zuschauern und derzeit knapp 98.000 ist es das größte Stadion Europas und schon allein …
… deshalb Kult. Nach einem Umbau durch den Stararchitekten Norman Foster sollen weitere 10.000 Plätze hinzukommen.
Bleibt nur noch das Maracana-Stadion in Rio de Janeiro. Zur Fußball-WM 1950 gebaut, sollen damals 200.000 Menschen das Gruppenspel Brasilien-Uruguay gesehen haben. Heute fasst es 96.000 Zuschauer und ist WM-Stadion 2014.
Dafür wird es mondernisiert und bleibt zwei Jahre für den regulären Spielbetrieb geschlossen. Eine bittere Pille für Groundhopper.
Fußball-Fan sein, ist eine Herzensangelegenheit. Klubbesitzer sein, ist purer Luxus. Und immer mehr …
… Milliardäre leisten ihn sich. Jüngstes Beispiel: Real Madrids neuer Klubpräsident Florentino Perez. Der Spanier will die “Königlichen” zu den “Neo-Galaktischen” machen – in Anlehnung an die Ära mit Fußballikonen wie Zidane, Figo und Beckham. Dafür …
… will Perez 300 Millionen Euro in die Hand nehmen. Nach Kaka (r.) für 65 Millionen Euro soll auch Cristiano Ronaldo kommen. Für mehr als 90 Millionen Euro lässt ManU den Portugiesen ziehen. Ole Perez! Die N24.de-Rangliste der “Soccer Billionaires”:
Rang zehn geht an Philip Anschutz. In den Medien meidet er Auftritte und lässt eher seine Teams sprechen. Laut “Forbes” beläuft sich sein Vermögen auf acht Milliarden Dollar. “Seine” Fußballteams sind …
… L.A. Galaxy um den englischen Superstar David Beckham, Houston Dynamo und Hammarby IF, schwedischer Erstligist. In Deutschland ist Anschutz vor allem als Erbauer der …
… O2-Arena in Berlin bekannt. Dort spielen seine …
… “Eisbären”, Deutschlands …
… vierfacher Eishockey-Champion, auch Titelträger 2009.
Platz neun schafft Dietmar Hopp. Der SAP-Gründer, geschätzte 8,5 Milliarden Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) schwer, engagiert sich in seiner Heimatregion Rhein-Neckar und unterstützt dort die Sport- und Jugendarbeit. Sein bekanntestes Ziehkind …
… heißt TSG Hoffenheim. Dort soll er in den vergangenen Jahren rund 170 Millionen Euro investiert haben. Herausgekommen ist bisher ein neues Stadion und der Titel des Herbstmeisters – und das Maskottchen “Hoffe”.
Sportlich noch weit vor Hoffenheim rangiert Arsenal London, unter anderem mehrfacher englischer Meister und Pokalsieger. Mit dem Buch “Fever Pitch” und dem gleichnamigen Film wurde den “Gunners” ein Denkmal gesetzt. Auch …
… dank des Geldes von Alisher Usmanov. Der Milliardär (geschätztes Vermögen 9,3 Milliarden Dollar) ist derzeit größter Aktionär des Klubs.
Platz sieben geht an Silvio Berlusconi. Der italienische Medienmogul und Ministerpräsident, dessen Vermögen bei 9,4 Milliarden Dollar liegen soll, ist seit 1986 “Presidente” des …
… AC Mailand. Seinen Millionen ist so mancher Titel zu verdanken, seinen Gehältern so mancher Stareinkauf – wie Brasiliens Superstar Ronaldinho (l.). Berlusconis neueste Eroberung …
… hat mit “Milan” aber nichts zu tun. Noemi, blutjung und wohl seit längerem mit Berlusconi “befreundet”.
Hätten sie die Herren auf dem Bild erkannt? Links: Paul Allen, rechts: Bill Gates. Microsoft-Gründer. Allen ist auch Fußball-Fan, in den USA Soccer genannt. Sein Team …
… sind die Seattle Sounders. Allen sitzt auf etwa 16 Milliarden Dollar.
Francois Pinault belegt Rang fünf. Sein Vermögen beträgt geschätzte 16,9 Milliarden Dollar. Es stammt zum Großteil aus den Gewinnen des Luxuskonzerns PPR, zu dem auch der Sportartikler Puma gehört. Seine Leidenschaft heißt aber …
… Stade Rennes.
Amancio Ortega macht auch in Mode und Luxus: Sein Firmenimperium nennt sich Inditex, dazu gehört beispielsweise die Kette …
… Zara und die floriert. Ortegas Vermögen beläuft sich derzeit auf 20,2 Milliarden Dollar. Der Spanier versucht seit Jahren …
… Deportivo La Coruna erfolgreich zu machen.
Lakshmi Mittal ist Inder und macht in Stahl (ArcelorMittal). 20,5 Milliarden Dollar beträgt laut “Forbes” sein Vermögen. Eigentümer ist er von den …
… Queen’s Paar Rangers – neben Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Renault-Teamchef Flavio Briatore. Kein Wunder, dass die Fans schon ein wenig größenwahnsinnig erscheinen.
Auch bei Chelsea hat man (noch) keine Geldsorgen. Der Grund heißt …
… Roman Abramowitsch. Der Milliardär sitzt auf geschätzten 23,5 Milliarden Dollar, trotz Scheidung. Damit kann sich der Russe auch noch einen …
… Hubschrauber samt …
… Jacht dazu leisten – und das Gehalt für den derzeit wohl besten …
… deutschen Fußballspieler Michael Ballack. “You can’t mess with the Blues.” Lediglich …
… Oleg Deripaska (im Bild rechts mit Russlands Präsident Medwedew) hat unter den Fußballfans dieser Welt noch mehr Kohle (geschätzte 28 Milliarden Dollar). Die steckt er vorzugsweise in den (noch) nicht so erfolgreichen russischen Klub Kuban Krasnodar.

//

Die zweite Mannschaft des deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund und der Hallesche FC haben beim Regionalliga-Saisonfinale den Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht. Die Borussen verteidigten in der Staffel West dank eines 5:3 (3:1)-Auswärtssieges beim Wuppertaler SV ihren Ein-Punkte-Vorsprung vor den Sportfreunden Lotte. Dem Verfolger nutzte auch der 2:1 (0:0)-Heimsieg gegen den SC Wiedenbrück 2000 nichts mehr.

In der Nord-Staffel reichte Halle gegen RB Leipzig ein 0:0, um nach zwanzigjähriger Abstinenz wieder in den bezahlten Fußball zurückzukehren. Zudem spielte den Saalestädtern Verfolger Holstein Kiel in die Karten. Denn der einzig noch verbliebene Rivale, mit einem Punkt Rückstand auf den HFC in den entscheidenden 34. Spieltag gegangen, verlor beim VfL Wolfsburg II mit 1:4 (0:3). Damit hat Halle in den Endabrechnung zwei Punkte Vorsprung auf die Norddeutschen.

In der Süd-Staffel standen die Stuttgarter Kickers bereits vor dem letzten Spieltag (2:0 gegen Bayern München II) als Aufsteiger fest.

(dpa, N24)

19.05.2012 16:47 Uhr

Bayern gets the “Blues”

Drogba schießt Chelsea zum CL-Titel

Warten, hoffen, bangen

Fortuna-Hertha: DFB droht Prozesslawine

Fußball-Tradition siegt

HFC ist wieder drittklassig

Rot-weiße Glückseligkeit

München feiert Champions-League-Party

“Euro” statt Titel

Bayern München scheffelt Millionen

Finale dahoam, Karten weg

Bayern-Fans müssen draußen bleiben

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Bayern gets a "Blues" – Drogba schießt Chelsea zum CL



Bayern gets the “Blues”


Der FC Bayern München schafft es nicht, im “Finale dahoam” den Champions-League-Titel zu gewinnen. Der deutsche Rekordmeister unterliegt dem FC Chelsea nach Elfmeterschießen.

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Herzlichen Glückwunsch, FC Chelsea!

Die “Alten” haben es doch noch einmal geschafft: Chelsea versalzt den Bayern die …
… “Finale dahoam”-Stimmung. Zwar …
… nimmt der deutsche Rekordmeister in der ersten Hälfte das Heft des Handelns in die Hand, hat mehr Ballbesitz, mehr Ecken, …
… mehr Torchancen. Aber Tore schenken Gomez, Robben, Ribery und Co. den Fans …
… in der heimischen Arena zunächst nicht. Auch in der 2. Hälfte bleiben die Bayern das bestimmende Team.
Aber Chelseas Torhüter Chech vereitelt einige Chancen der “Roten”.
Münchens Trainer Heynckes, der bereits mit Real Madrid den Pokal der Landesmeister gewann, muss …
… bis zur 83. Minute warten, ehe Müller den Ball an Cech vorbei ins Tor köpft.
Aber Chelseas Torjäger Drogba kann in der 89. Minute ausgleichen. Müller ist da schon ausgewechselt, van Buyten für ihn im Spiel. Bei Chelsea kommt der Spanier Torres als zweite Spitze neben Drogba. In der …
… Verlängerung egalisieren sich beide Teams. Zwingende Torchancen sind Mangelware. Langweilig ist es trotzdem nicht. Aber nach …
… einem verschossenen Robben-Elfmeter bekommt Chelsea noch einmal Oberwasser. Elfmeterschießen.
Und da triumphieren die Londoner. Bayern gets the Blues – und …
… FEIERT!
Video: Champions League – Countdown zum “Finale dahoam”
Die Altstars des FC Chelsea sind genervt. TV-Stationen, Journalisten und Fans löchern Didier Drogba und Co. immer wieder mit der gleichen Frage. “Ist das Champions- … (AFP)
… League-Finale für die “Alte Garde” die letzte Chance?” Für Didier Drogba, der für seine alten Tage doch recht fidel wirkt, ist das natürlich alles Quatsch. “Finals sind dazu … (Getty)
… da, um gewonnen zu werden”. Gut, der 34-Jährige verschafft sich auch während der Spiele genug Verschnaufpausen, um die 90 Minuten durchzuhalten. Er ist aber nicht … (AFP)
… der Einzige. Drogba und Frank Lampard sind zusammen fast 70 Jahre alt. Auch für den 33-jährigen Nationalspieler kommt es vor und während des Spiels auf die Dehnung an. Die … (AFP)
… alten Knochen kommen in der Altersklasse Ü30 Jungspunden wie Lionel Messi nur schwer hinterher. Dennoch fürchtet sich Bayern-Trainer Jupp Heynckes gerade vor den … (AFP)
… Routiniers: “Spieler, die in ihrer Spätphase der Karriere noch einmal die Chance haben, die Champions League zu gewinnen, raufen sich zusammen.” Vor John Terry (rechts) … (AFP)
… muss sich der Bayern-Trainer jedoch nicht fürchten. Wegen einer roten Karte im Rückspiel gegen den FC Barcelona ist er für das Finale gesperrt. Der 31-Jährige gibt, … (Getty)
… auf das hohe Alter angesprochen, zu bedenken: “Man hat uns als zu alt, über unseren Zenit und ohne Zusammenhalt gegeißelt. Als Team vereinen wir uns.” Für Abwehrrecke … (Getty)
… Ashley Cole ist dies besonders wichtig. Der 31-Jährige war schon beim verlorenen Champions-League-Finale 2008 gegen den FC Liverpool dabei. Vier Jahre später … (AFP)
… klagt er im hohen Alter selten über körperliche Wehwehchen – eher über die Löcher in der Viererkette. Die Fehler der Abwehr muss Tschechiens Nationaltorhüter … (AFP)
… Petr Cech ausbaden, wenn er am Tag des Finals nicht lieber zum Kegeln gehen möchte. Seit 2004 spielt der Träger des für ihn typischen Kopfschutzes im Verein und … (Getty)
… könnte noch in der Champions-League-Nacht ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Am Tag nach dem Finale wird er 30 Jahre alt. Zugegeben: Chelsea London ist keine … (Getty)
… reine “Rentnerband” (The Sun). Aber die jungen Spieler sind fürs Finale größtenteils gesperrt. Neben dem Portugiesen Raul Meireles wurde … (AFP)
… im Rückspiel gegen Barcelona auch Branislav Ivanovic die dritte gelbe Karte gezeigt. Sie würden den Altersdurchschnitt wenigstens ein Stück nach unten … (AFP)
… korrigieren. Auch der Brasilianer Ramires, der beim FA-Cup-Finale mit seinem Treffer den Sieg gegen den FC Liverpool einleitete, fehlt. Hoffnung haben die betagten Londoner … (AFP)
… dennoch. Der 41-jährige Schiedsrichter Pedro Proenca wird das Finale leiten. Seine Bilanz ist für deutsche Fußball-Fans ernüchternd. Noch nie konnten die jungen Bayern unter … (AFP)
… seiner Leitung ein Heimspiel gewinnen – weder in der Gruppenphase gegen Bordeaux 2009, noch beim Champions-League-Achtelfinale gegen Inter Mailand (Bild) im Jahr 2011. So hofft … (AFP)
… Chelsea (Altersdurchschnitt: 28,6 Jahre) natürlich auf Schützenhilfe des portugiesischen Referees. Mehr “Jung gegen Alt” geht also nicht. (AFP)
Video: Gewalt in Fußballstadien – Innenminister Friedrich zum Thema

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Drama dahoam: Bayern Münchens großer Traum vom historischen Triumph im eigenen Stadion ist auf äußerst brutale Weise geplatzt. Trotz Riesenchancen im Überfluss unterlag der deutsche Fußball-Rekordmeister dem destruktiven englischen Pokalsieger FC Chelsea im Champions-League-Finale mit 3:4 im Elfmeterschießen. Nach 90 und 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden.

Der FC Bayern machte dabei wie 1999 gegen Manchester United die bittere Erfahrung, eine Führung kurz vor dem Ziel zu verspielen. Nach dem späten 1:0 durch einen Kopfball-Aufsetzer von Thomas Müller (83.) rettete sich das bis dahin fast unglaublich passive Chelsea dank eines Treffers von Didier Drogba (88.) in die Verlängerung und schließlich ins Elfmeterschießen, bei dem den Bayern-Profis Ivica Olic und Bastian Schweinsteiger die Nerven versagten. Präsident Uli Hoeneß litt auf der Tribüne Höllenqualen.

Arjen Robben (95.) hatte zuvor einen Foulelfmeter verschossen – wie schon im entscheidenden Spiel bei Borussia Dortmund (0:1) um den Meistertitel. Die Bayern warten somit weiter auf ihren fünften Sieg im wichtigsten Europapokal. Die völlig frustrierten Münchner gaben zwar alles, stehen aber am Ende einer verkorksten Saison mit leeren Händen da – ihnen bleiben nach Platz zwei in der Meisterschaft und dem verlorenen Pokal-Finale drei “Vize”-Titel. Chelsea setzte sich erstmals die Krone des europäischen Klubfußballs auf.

Beide Mannschaften legten zunächst ein geradezu wahnwitzig anmutendes Tempo vor. Auch Chelsea, wie erwartet defensiv eingestellt, rannte blitzschnell nach vorne, wenn sich die Gelegenheit ergab, was aber selten vorkam: Zumeist spielte sich das Geschehen in der Spielhälfte der Mannschaft aus London ab. Die Bayern, so viel wurde schnell offensichtlich, waren auf ein schnelles Tor aus. Und sie ließen den Ball entsprechend zügig laufen. Die Angriffe liefen dabei zunächst über den gut aufgelegten Toni Kroos.

Kroos gab den Spielgestalter an der Seite von Bastian Schweinsteiger – das war zu erwarten, da Holger Badstuber, David Alaba und Luiz Gustavo für das Endspiel gesperrt fehlten. Wie erwartet hatte Jupp Heynckes für die Gesperrten Anatolij Timoschtschuk, Diego Contento und Müller aufgeboten. Chelsea musste auf vier Spieler wegen Sperren verzichten, darunter Kapitän John Terry. Teammanager Roberto Di Matteo wählte als eine der Alternativen überraschend den 22 Jahren alten Ryan Bertrand aus.

Defensivspezialist Bertrand sollte auf den linken Seite den Vorwärtsdrang von Philipp Lahm und Robben stoppen. Die Bayern erwiderten dessen Einsatz auf ihre Art: Robben wich oft in die Mitte aus, überließ Müller die rechte Seite. Ein gelungener Schachzug: Nach einer Viertelstunde geriet der FC Chelsea trotz humorloser Verbarrikadierung des eigenen Tores zunehmend unter Druck, es kam dennoch zu tumultartigen Szenen im Strafraum der Engländer – dabei lenkte Torhüter Petr Cech einen Schuss von Robben grandios ans Lattenkreuz (21.).


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Finale dahoam

Der FC Bayern dominierte und drängte, der FC Chelsea mauerte und konterte. Den ersten Schuss aufs Münchner Tor gaben die Engländer erst in der 34. Minute ab – durch einen Freistoß von Juan Mata. Im Gegenzug hatte Müller nach Flanke des soliden Contento die Führung auf dem Fuß – daneben (35). Kurz darauf war Manuel Neuer bei einem Schuss von Salomon Kalou (37.) zur Stelle, dann waren die besten drei Minuten von Chelsea schon vorbei – und Gomez verpasste aus guter Position die Führung: Rücklage, der Ball flog über das Tor (42.).

Ehe es losging, hatten die Münchner Anhänger, die passenderweise an ihren angestammten Plätzen in der Südkurve platziert waren, nochmals klar gemacht, worum es ging: “Unsere Stadt, unser Stadion – UNSER POKAL”, stand auf großen Spruchbändern, die Teil einer eindrucksvollen Choreographie waren. Und ganz im Gegensatz zu sonstigen Heimspielen des FC Bayern war diesmal die Stimmung in der Südkurve eine ganze andere: viel besser, viel lauter, viel emotionaler – von der Reihe eins bis hinauf unters Dach.

Allerdings zündeten einige Anhänger vor Beginn der zweiten Halbzeit die berüchtigten “Bengalos” – über dem nun von Cech bewachten Strafraum waberte kurzzeitig eine dicke Rauchschwade. Als sich der Rauch verzogen hatte, schrie der Münchner Anhang erstmals lauthals einen Torjubel heraus – der Treffer von Ribery wurde aber von Schiedsrichter Pedro Proenca aus Portugal, der Bastian Schweinsteiger schon nach 108 Sekunden wegen eines Handspiels die Gelbe Karte gezeigt hatte, berechtigterweise nicht anerkannt.

Die Münchner Abwehr blieb über weite Strecken beschäftigungslos, zog sich aber im Ernstfall erstaunlich gut aus der Affäre. Während hinten Timoschtschuk zunächst spielte, als sei er bereits sein Leben lang Innenverteidiger gewesen, zeiget Contento eine beherzte, solide Leistung. Jerome Boateng, im Pokalfinale ein Sicherheitsrisiko, leistete sich ein paar überflüssige Fouls, stand aber ansonsten gut. Drogba, der gefürchtete bullige Angreifer von Chelsea, hatte lange mehr Szenen im eigenen als im Münchner Strafraum.

Chelsea hatte jede Hilfe nötig. Der viermalige englische Meister, 2008 mit Michael Ballack im Endspiel der Champions League in Moskau an Manchester United gescheitert (5:6 i.E.), stand unter Druck, brachte aber immer wieder einen Fuß, ein Körperteil dazwischen, bis die Münchner endlich den längst überfälligen Führungstreffer erzielten.

Nur äußerst sporadisch erreichten die “Blues” den Strafraum der Bayern – aber dann, nur zwei Minuten vor Schluss, reichte Drogbas Extraklasse für den Ausgleich. Das Drama nahm seinen Lauf.

(dpa, N24)

19.05.2012 23:53 Uhr

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Für 8,5 Millionen Euro – Top



Für 8,5 Millionen Euro


Borussia Mönchengladbach hat das Tauziehen um das Schweizer Top-Talent Granit Xhaka gewonnen. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom FC Basel und erhält einen Fünfjahresvertrag.

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Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:


Xhaka gilt als Wunschspieler von Landsmann und Borussen-Coach Lucien Favre. (Bild: dpa)

Wer ist in der engeren Auswahl für die EM-Vorbereitung? Wen hat sich Bundestrainer Joachim Löw ausgeguckt? Hier der vorläufige Kader für die EURO 2012 in Polen und der Ukraine. (RTR)
Die Torwartfrage dürfte geklärt sein. Zwar hatte Manuel Neuer in seiner ersten Saison beim FC Bayern München anfangs Probleme, avancierte in der Rückrunde aber zum absoluten Leistungsträger. Nummer … (RTR)
… zwei wird Tim Wiese sein. In der Nationalmannschaft konnte er seine Qualitäten bis dato erst sechs Mal unter Beweis stellen, um den Stammplatz kämpft er trotzdem. (RTR)
Lediglich ein Spiel absolvierte bisher Ron-Robert Zieler im Nationalmannschafts-Dress. Er wird aber seine Chance auf Keeper Nr. 2 ebenso nutzen wollen wie… (RTR)
… Marc-André ter Stegen. Der Schlussmann von Borussia Mönchengladbach war mit ein Garant für die hervorragende Saison der “Fohlen”. Ein besonderes… (dpa)
… Augenmerk in der EM-Vorbereitung gilt der Abwehr. Dabei ist Philipp Lahm als Kapitän auf der Außenverteidigerposition gesetzt. Viel größere Sorgen bereitet dem Bundestrainer die … (RTR)
… Innenverteidigung. Per Mertesacker war bei Arsenal London zuletzt lange verletzt, außerdem hat er große Unsicherheiten im Positionsspiel. Zum Teil weist diese auch … (RTR)
… Holger Badstuber auf. Große Vorteile im Eins-gegen-Eins und im Passspiel machen ihn in der Innenverteidigung aber unersetzlich. Gute Chancen auf einen Platz neben ihm hat … (RTR)
… Mats Hummels. In der vergangenen Saison avancierte er durch fantastische Leistungen in der Bundesliga auch in der Nationalmannschaft zum Leistungsträger. Demgegenüber … (RTR)
… stehen die ausgezeichneten Zweikampfwerte von Benedikt Höwedes. Im Kampf um einen Startplatz wird es der Schalker gegen Badstuber und Hummels schwer haben. Im Verein spielt … (RTR)
… Jerome Boateng ebenfalls in der Innenverteidigung, in der Nationalmannschaft schiebt Jogi Löw den gebürtigen Berliner eher auf die Außenposition. In der Abwehr hat der Bundestrainer… (RTR)
… auch die zweite Überraschung parat: Marcel Schmelzer vom Meister Borussia Dortmund darf sich Hoffnungen machen auf einen Platz in der Viererkette. (dpa)
Das Mittelfeld der Deutschen wird inzwischen von der ganzen Welt gefürchtet. Bastian Schweinsteiger trägt als Vize-Kapitän bedeutend dazu bei. Sami … (RTR)
… Khedira wird in Madrid von seinem Trainer José Mourinho hoch geschätzt, im defensiven Mittelfeld wird er auch bei Joachim Löw von Anfang an spielen. (RTR)
Grund zum Jubeln hat Überflieger Julian Draxler. Die gute Saison des Schalkers wird belohnt mit einer Nominierung in den EM-Kader. Doch die Konkurrenz im Mittelfeld ist groß. Jogi Löw hat noch Alternativen… (Getty)
… wie den Leverkusener Lars Bender. Seine Vorzüge im Spielaufbau stehen den Offensivqualitäten von … (RTR)
… Toni Kroos gegenüber. Der gelernte “Sechser” wird von seinem Vereinstrainer Jupp Heynckes immer öfter im offensiven Mittelfeld eingesetzt. Das macht ihn automatisch … (RTR)
… zum Konkurrenten von Mesut Özil. Den Gewinn der spanischen Meisterschaft mit Real Madrid bezeichnete er als “größten Titel seines Lebens”. Ein Traum geht auch für …
… Sven Bender in Erfüllung. Nach seinem Debüt gegen Australien im März 2011 darf er sich nun in der EM-Vorbereitung beweisen. Auch sein Mannschaftskollege… (AFP)
… Ilkay Gündogan dürfte sich über den Anruf von Jogi Löw gefreut haben. (dpa)
Thomas Müller will auf der rechten Mittelfeldposition glänzen. Komplettiert wird das Offensivgespann auf der … (RTR)
… linken Seite von Lukas Podolski. Zwar spielt er seit 2004 in der Auswahl, einen Titel konnte er mit der A-Nationalmannschaft noch nicht gewinnen. Die Mittelfeldpositionen … (RTR)
… werden von zwei Frischlingen besetzt: Mario Götze ist nach der fulminanten Hinrunde und seiner Verletzung kurz vor der Winterpause rechtzeitig zur EM-Vorbereitung fit geworden, … (RTR)
… Marco Reus überzeugt schon die gesamte Saison bei Borussia Mönchengladbach auf der rechten Offensivseite. Vielleicht kämpfen sich die jungen Wilden in die Startelf? Mit einer gute Trefferquote… (RTR)
… hat sich André Schürrle bereits in die Nationalelf geschossen: Fünf Tore in zwölf Spielen sprechen für den Leverkusener. Im… (RTR)
… Sturm hofft Mario Gomez auf den Titel als bester Torjäger – in der Bundesliga musste er sich ja nur vom Schalker Huntelaar geschlagen geben. Doch es wird nicht leicht. Konkurrent auf seiner Position ist … (RTR)
… Dauerbrenner Miroslav Klose. Der 63-malige Torschütze will bei seinem wohl letzten großen Turnier den ewigen Tor-Rekord von Gerd Müller (68 Tore) brechen. (RTR)
Cacau konnte in der Vergangenheit kaum Akzente in der Nationalmannschaft setzen, in der Liga kam er über die Rolle als Edeljoker nicht hinaus. In der EM-Vorbereitung muss er sich nun beweisen. (RTR)
Andere Spieler haben den Sprung ins EM-Team nicht geschafft. Stefan Kießling fehlt trotz seiner 16 Tore in der Bundesliga im vorläufigen Aufgebot. Wegen schwacher Form… (AFP)
… muss auch Dennis Aogo zu Hause bleiben. Der Hamburger spielte mit seinem Hamburger SV insgesamt eine schwache Saison. Ein anderer hatte sich noch Hoffnungen gemacht: Nach einer guten Rückrunde… (RTR)
… stand Patrick Helmes plötzlich auf dem Zettel vieler Experten. Seine 12 Tore haben allerdings nicht gereicht, um in den Kader zu rutschen. Ähnlich erging es … (AFP)
… Simon Rolfes. Der Leverkusener Mittelfeldmann muss die EM nun vom Fernseher aus verfolgen. Jogi Löw… (RTR)
… wird sich seine Gedanken zu den Nominierungen gemacht haben. Die Mission “EM-Titel 2012″ kann mit diesem Kader auf jeden Fall beginnen. (RTR)
Video: Die EM-2012-Mannschaft – Löw nominiert Draxler und ter Stegen

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Borussia Mönchengladbach stößt bei der Verstärkung des Kaders in neue Dimensionen vor. Für den Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka griff der Fußball-Bundesligist tiefer denn je in die Vereinskasse. Dem Vernehmen nach zahlt der Tabellenvierte rund 8,5 Millionen Euro an den FC Basel. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2017. “Bei unseren Bemühungen um Granit Xhaka standen wir in Konkurrenz zu einer ganzen Reihe von europäischen Topclubs und freuen uns, dass es uns gelungen ist, ihn zu Borussia zu holen”, sagte Sportdirektor Max Eberl.

Mehr zum Thema

Xhaka gilt als Wunschspieler von Landsmann und Borussen-Coach Lucien Favre. Nach einer sportärztlichen Untersuchung waren die letzten Zweifel an einer Verpflichtung ausgeräumt. Der im Kosovo geborene Profi gehörte seit der Saison 2010/11 zum Kader des diesjährigen Schweizer Double-Gewinners aus Basel. “Ich bin überglücklich, dass der Vertrag jetzt unterschrieben ist. Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen. Ich habe mich von Anfang an für Borussia entschieden, weil es ein fantastischer Verein ist”, wird Xhaka in einer Vereinsmitteilung vom Freitag zitiert.

Gladbach mit Rekordtransfer

In dieser Spielzeit bestritt Xhaka 23 Liga-Spiele und erzielte dabei einen Treffer. In der Champions League kam Xhaka acht Mal zum Einsatz, ehe der FC Basel im Achtelfinale an Bayern München scheiterte.

Die Verkäufe von Angreifer Marco Reus (Borussia Dortmund) und Abwehrspieler Dante (Bayern München) machten den Einkauf möglich. Xhaka ist wohl mehr als doppelt so teuer wie die bisherigen Rekordtransfers Federico Insua (2006), Raul Bobadilla (2009) und Igor de Camargo (2010), die für jeweils vier Millionen Euro verpflichtet worden waren.

(dpa, N24)

18.05.2012 17:44 Uhr

“Magischer Moment”

Olympisches Feuer in England angekommen

Herthas Protest beim DFB

Urteilsverkündung auf Montag vertagt

Für 8,5 Millionen Euro

Top-Talent Xhaka wechselt nach Gladbach

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